Netzwerk für Demokratie und Courage: „Rassismus entgegentreten“

Von: J. W. (9c)

Wir haben in der Schule einen Workshop gemacht zum Thema „Rassismus entgegentreten“. Als erstes haben wir uns vorgestellt und gesagt, was unser Hass-Gemüse ist. Danach haben wir 5 Gruppen gebildet und einen in der Gruppe zum Zeichnen ausgewählt. Der, der ausgewählt wurde, ist nach vorne zu Viktor (der Veranstalter) gegangen und hat dann ein Wort gelesen. Das gelesene Wort hat dann der Zeichner seiner Gruppe vorgezeichnet und die Gruppe musste so schnell wie möglich die Zeichnung erraten. Viktor und Emma (die Veranstalter) haben dann noch einen kleinen Vortrag gehalten und 2 verschiedene Gruppen angesprochen. Einmal die Gruppe, die gleichwertig ist z.B. die, die Fortnite spielen und die andere Gruppe, die Roblox spielt. Die, die Fortnite spielen, haben alle den gleichen Wert, aber die Gruppe die Roblox spielt, ist weniger Wert. Damit haben sie uns klar gemacht, dass jeder Mensch den gleichen Wert hat, egal woher er kommt, eine andere Hautfarbe hat oder andere Interessen. Danach haben wir über die Kolonien in Afrika gesprochen, wo damals die Dunkelhäutigen versklavt wurden, weil sie einen anderen Wert für die damaligen Menschen hatten. Es wurden dann auch noch ein paar Bilder herumgegeben, wo man die früheren Deutschen Herrscher sehen konnte. Dann haben wir uns einen Film über den damaligen Anschlag in Hanau angesehen. Dort hat ein rassistischer Mann 8 Menschen erschossen, weil sie eine andere Herkunft hatten als der Mann. Danach haben wir über Vorurteile bei ausländischen Menschen geredet und erfahren, dass viele Leute sich erhoffen, dass Asiaten gut Klavier spielen können, aber das oft nicht der Fall ist und dann die Leute enttäuscht sind. Das haben wir an dem Tag bearbeitet.

 Mein Fazit: Der Workshop hat gezeigt, dass Rassismus oft im Alltag passiert und nicht immer sofort auffällt. Deshalb ist es wichtig, genauer hinzuschauen und dagegen aktiv zu werden.